Julisonne


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Schoko-Orangen Cupcakes

Ich hatte schon lange keine Cupcakes mehr gemacht, weil meine fleißigen Esser im Moment nicht anwesend sind. Deshalb sind es auch nur sechs große und zwei kleine Cupcakes geworden. Aber ich wollte endlich wieder backen und meine neuen Entdeckungen ausprobieren.

Die Idee für diese Cupcakes hab ich auf dem Blog „Dreams and Cupcakes“ gefunden. Dort könnt ihr euch auch das Rezept und weitere tolle Bilder anschauen, falls ihr sie nachbacken wollt.

Diese vier Cupcakes habe ich nach dem oben verlinkten Rezept gebacken und auch das Frosting ist nach dem Rezept.
Leider hab ich einen Spritzbeutel, der erst bei großen Mengen gut verwendet werden kann, deshalb musste ich die zwei linken Cupcakes ohne Spritzbeutel, sondern nur mit einem Löffel dekorieren. Wobei ich das persönlich auch sehr gelungen finde.Diese Cupcakes haben zwar den gleichen Teig, aber ein anderes Frosting bekommen. Das Rezept für dieses Schokoladen-Frischkäse Frosting und die Dekorationsidee hab ich bei „Ninas kleiner Food Blog“ entdeckt. Dort könnt ihr euch eine ausgefallenere Dekoration und das Rezept für das Frosting anschauen.

Außer, dass ich mehr Orangen-Aroma in den Teig hätte tun können, schmecken diese Cupcakes so lecker, wie sie auf den Bildern aussehen! Und wenn ihr genau hinschaut, entdeckt ihr vielleicht zwei Dinge aus meinem letzten Blogartikel, die sich auf meine Cupcakes geschlichen haben.

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Erster Versuch der eigenen Schokoladendeko

Ich bin, wie die meistens wissen, begeistere Bäckerin, besonders Cupcakes haben es mir angetan.
Deshalb hab ich mich mal durch einige Cupcake-Blogs geklickt und bin dabei auf etwas echt cooles gestoßen. Nämlich wie man selbst die Deko formen kann. Dann muss man nicht immer die gleichen langweiligen Schokoladenblumen oder Blätter aus dem Supermarkt nehmen, sondern kann jedem Anlass entsprechend verschiedene Formen selbst gestalten. Natürlich musste ich das sofort ausprobieren.

Diese Dekospritze hab ich schon ziemlich lang, aber noch nie wirklich benutzt. Eigentlich hat es ganz gut geklappt, nur das Einfüllen ist aufgrund der kleinen Öffnung unpraktisch und weil ich nicht lang genug gewartet habe bis die Schokolade nach unten gelaufen war, gab es ein paar Luftlöcher, die das Dekorieren etwas erschwerten.
Trotzdem kann sich meiner Meinung das Ergebnis sehen lassen. So als ersten Versuch kann man es durchgehen lassen. Aber ich muss noch an meiner Technik arbeiten und ein bisschen mehr Kreativität für die Formen könnte auch nicht schaden.

Ich hab zusätzlich noch ein paar Bananen und Trauben mit der Schokolade verziert. War sehr lecker!
Jetzt fehlen nur noch die Cupcakes, welche ich mit dieser schönen Schokodekoration verzieren kann.


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Daheim ist es schöner als man denkt

Eigentlich mach ich keine Spaziergänge mehr. Zu langweilig und man kennt ja eh schon alles. Aber heute wollte ich dann doch mal raus und bin in den Wald, an der Würm entlang. Ich muss keine zehn Minuten laufen, um zu diesem wunderschönen Baum zu kommen. An dem Baum hängt ein Paar Schuhe, wenn man genau hinschaut, kann man es erkennen. Ich hab mir vorgenommen dort auch irgendwann mal welche dranzuhängen. Wäre lustig, wenn am Ende ganz viele Schuhe an diesem Baum hängen.
Ich stelle immer wieder fest, wenn ich dann doch mal zu Fuß in den Wald gehe, wie schön es eigentlich hier ist. So direkt vor unserer Haustür. Man genießt viel zu selten die Landschaft vor Ort, sondern fährt immer in Urlaub, um schöne Dinge zu sehen. Aber zu Hause ist es doch immer am schönsten!


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Oma’s Apfelstrudel – von mir gemacht

Zum ersten Mal seit 18 Jahren hat unser Apfelbaum mehr als drei Äpfel abgeworfen. Jetzt sind es so unglaublich viele Äpfel, dass wir mit dem Verarbeiten kaum hinterherkommen, deshalb habe ich heute mal wieder gewagt einen Apfelstrudel zu machen.

Die Bilder zeigen den Ablauf vom Apfelstrudel machen.
Begonnen wird mit dem Ausrollen des Teiges, dann kommt Sauerrahm und Zimt und Zucker darauf, danach werden die geriebenen Äpfel auf dem Teig verteilt. Die Seiten werden umgeklappt und mit ein bisschen Geschick wird der Teig anschließend zu einem Strudel gerollt. Danach kommt er in eine eingeölte Auflaufform (bayrisch: Reine). Nachdem die Strudel im Ofen eine leichte Bräune haben, werden sie mit geschmolzener Butter bestrichen und später mit Milch übergossen. Wenn er lecker riecht und knusprig aussieht, kann man ihn rausholen und genießen. LECKER!

Wenn ihr das Rezept haben wollt, könnt ihr mir gerne schreiben oder die, die mich kennen, können vorbeikommen und den von mir gemachten Apfelstrudel probieren.


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Vom Kochelsee zum Walchensee zum Kochelsee


Weil ich eine Radlverrückte Familie habe, hatten wir heute nichts besseres zu tun als am Nachmittag noch kurz an den Kochselsee zum Biken zu fahren.

Insgesamt gesehen war es eine schöne Tour.
Am Anfang ging es allerdings ziemlich steil und lang nach oben, sodass ich nach einer kurzen Trinkpause nicht mehr die Möglichkeit hatte aufzusteigen und bis zu einem flacheren Stück schieben musste.
Nach noch ein paar weiteren Anstiegen, bei denen es einem fast den Lenker hochgehoben hätte, war das schlimmste geschafft und es ging nur noch so dahin. Also mal rauf und mal runter.
Mit einer kurzen Eispause am Walchensee, ging es über den Kochelberg mit schönem Blick und einer tollen Abfahrt wieder zurück an unseren Startpunkt am Kochelsee.
Weil wir unser eigentliches Ziel, die Jochbergalm, leider nicht gefunden haben, wurden es Gott sei Dank nur 32km und 200 Höhenmeter weniger als geplant.